Die aktuellen Vereinsnachrichten

- Donnerstags im Ries Bote; montags bereits auf der Homepage!!! -

Wettkampfbericht

 

Am Freitag hätte der Wettkampf gegen die Schützen aus Rosenberg stattfinden sollen. Allerdings ist der Gegner nicht angetreten. Es war deshalb eine recht einseitige Geschichte und der Wettkampf war somit von vorherein gewonnen.

 

Weshalb der Gegner nicht erschienen ist, stand bis Redaktionsschluss noch nicht fest. Ich hoffe ich kann im nächsten Ries Boten mehr berichten.

 

SV Dirgenheim : SV Rosenberg                     1405:0

 

Stark Robert                                                   365

 

Strobel Stefan                                                362

 

Baß Markus                                                    359

 

Schneck Christoph                                         319

 

 

 

Arbeitseinsatz

 

Am Samstag haben wir einen Arbeitseinsatz am neuen Bogenplatz durchgeführt. Mit zahlreichen Helfern konnten die Fundamente für die Pfeilfangnetze betoniert werden. Insgesamt 7,5 m³ Beton wurden in diesem Zuge verarbeitet.

 

Aufgrund der zahlreichen Helfer konnten außerdem noch die Bäume entlang der Schießbahn zurück geschnitten und die Holzvorräte für den Winter angelegt werden.

 

Allen Helfern an dieser Stelle herzlichen Dank für die Hilfe.

 

 

 

 


Königsfeier 2018

Königsfeier

 

 

 

Schützenkönig Robert Stark macht sein Triple perfekt. Traditionell am 05. Januar fand im Schützenhaus die große Königsfeier des Schützenverein statt. Im voll besetzten Festsaal des Schützenhauses begrüßte Oberschützenmeister Stefan Strobel die zahlreichen Gäste. Neben der Ehrung der Vereinsmeister und der Proklamation der neuen Schützenkönige, wurde auch das Ergebnis des Preisschießens um die Sachpreise im Gesamtwert von weit über 1.000 Euro mit Spannung erwartet.

 

Als erstes wurden die Vereinsmeister ausgezeichnet. In der Disziplin Luftgewehr - Schützenklasse errang OSM Strobel selbst den ersten Platz. Vereinsmeister der Senioren wurde Lothar Holzinger. Daniel Bihr sicherte sich gleich zwei der begehrten Pokale. Er gewann in seinen Paradedisziplinen mit der Sport- und der Luftpistole. Einzig bei der Gebrauchspistole musste er sich Andreas Buchstab geschlagen geben. Bei der Disziplin KK-Dreistellung setzte sich Robert Stark gegen Bettina Dauser und Stefan Strobel durch.

 

Ein besonderes Highlight war die Verleihung des Vereinsmeistertitels in der Disziplin Ordonanzgewehr. Zum ersten Mal in der über 50jährigen Vereinsgeschichte wurde in dieser Disziplin eine Vereinsmeisterschaft ausgetragen. Stolzer Gewinner der nagelneuen Trophäe war Matthias Uwira.

 

Nach einer kurzen Pause ging es dann an die Proklamation der Schützenkönige. Im Jugendbereich errang Jonas Strobel (bereits zum zweiten Mal in seiner Schützenkarriere) mit einem 242 Teiler die Königskette. Ihm zur Seite stehen Simon Henze als 1. Ritter (357-Teiler) und Philip Stark (432-Teiler) als 2. Ritter.

 

In der Schützenklasse wurde es besonders spannend. Nachdem Lothar Holzinger als 2. Ritter fest stand (33-Teiler), bat OSM Strobel, Florian Bihr und Robert Stark zu sich nach vorne. Bei Robert Stark, der bereits das zweite Mal in Folge die Königswürde innehatte, ging es, wie er selbst anmerkte, um das erste Triple in der Vereinsgeschichte. Aber auch Florian Bihr wollte zum ersten Mal in seiner Schützenlaufbahn die Königswürde erringen. Mit nur 4 Teiler-Punkten Unterschied wurde es dann tatsächlich wahr. Robert Stark gewann seinen dritten Königstitel in Folge (20-Teiler). Florian Bihr freute sich über seinen Orden als 1. Ritter (24-Teiler).

Anschließend wurde der alte und neue Schützenkönig Robert Stark noch gebührend gefeiert


Königsfeier 2017

- Bilder folgen -


Ausflug nach Wörth am Rhein

 

Der Ausflug ins weltgrößte Lkw-Werk nach Wörth am Rhein war ein hochinteressantes Erlebnis für uns Ausflügler. Bei der Führung durch die laufende Produktion konnte man live verfolgen, wie aus Stahl in unzähligen Einzelschritten ein Lkw entsteht. Besonders beeindruckend für uns, war die Logistik innerhalb des Werks, die funktionierte wie ein Schweizer Uhrwerk. Die einzelnen Fertigungsstraßen waren so aufeinander abgestimmt, dass trotz der scheinbaren Hektik und des Durcheinanders von Gabelstaplern, vollautomatischen Transportwägen und Robotern jedes Teil genau zur richtigen Zeit an der Stelle bereit stand, an der es benötigt und verbaut wurde. Zum Schluss stimmten alle darüber ein, dass sich der Ausflug nach Wörth sehr gelohnt hat.